Fachschaft Medizin Mainz Klinik

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2. klin. Semester
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Fächer mit Leistungsnachweis
Fach
Akute Notfälle
Akute Notfälle Tip:

Beatmung...
Herzdruckmassage...
Defibrillation...
Notfallmedikamente... 

Kurs:

Es gibt zwei Durchgänge mit jeweils fünf Themen, also insgesamt zehn Veranstaltungen. Die Aushänge mit den Zuteilungen finden sich vor dem Studentensekretariat der Anästhesie in der 505. Die Themen sind basic life support, advanced life support, Intubation, Defibrillation und Säuglings- und Kinderreanimation. Es gibt ein Skript vom Institut, in das sollte man vorher reingeschaut haben. Im ersten Durchgang wird geübt, im zweiten muss man das dann vormachen und die Theorie aus dem Skript können. Dafür gibt es dann eine Note. Da die Betreuer im ersten Durchgang nicht die gleichen sind wie im zweiten, deckt sich der Stoff nicht 100%ig. Einige waren sehr nett und haben auch im zweiten Durchgang noch viel erklärt und verbessert, andere haben den Kurs wohl mit Notfallmedizin im 10. Semester verwechselt. Wenn man das Skript gut kann, geht es aber auf jeden Fall. Die fünf Noten werden gemittelt; hat man einen Fehltag im zweiten Durchgang, werden die übrigen vier Noten gemittelt.
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HNO / Phoniatrie / Pädaudiologie
HNO Tip:

gute Vorlesung...
mündliche Prüfung... 

Vorlesung:

Die Vorlesung wird von den Oberärzten gehalten und vermittelt wesentliche Kenntnisse, die auch alle prüfungsrelevant sind. Es lohnt also hinzugehen. Wer sich tiefgreifender mit HNO beschäftigen möchte oder auf jeden Fall gut abschneiden möchte, sollte sich den Boenninghaus (Springer Verlag) anschaffen. Es kann also auch passieren, dass mal Sachen gefragt werden, die in der Vorlesung nicht oder nicht so genau behandelt wurden oder dass man nicht mitgekommen ist. Es gibt ein Differentialdiagnose-Skript auf der Fachschaftsseite, über das ich leider nichts sagen kann, weil es das bei uns noch nicht gab.


Kurs:

Der Kurs besteht aus sieben Veranstaltungen (Aushänge vor dem großen HS Geb. 102), je zweimal Ohren, Nase, Tumore, einmal Wiederholung, aber nicht alle Ärzte halten sich an die Themen. Man sieht sich Patienten an, dann wird darüber gesprochen. Je nach Betreuer bringt das mehr oder weniger viel, aber auf jeden Fall deckt die Veranstaltung nur ein kleinen Teil des Prüfungsrelevanten ab. Die Prüfungen sind mündlich, also wie immer sehr verschieden, aber wenn man das Wesentliche gelernt hat, dürfte das kein Problem sein. Wer mehr will, sollte allerdings vielleicht mal in ein Buch geguckt haben. (s.Vorlesung)
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Innere Medizin
Differentialdiagnose Vorlesung Tips:

war wohl mal super...
jetzt normale Innere Vorlesung...

 

Noch das Semster vor uns schwärmte uns von einer tollen Differentialdiagnose Vorlesung vor, die einen praktischen Überblick über die Innere geben sollte und die Krankheiten untereinander verknüpfte. Darum erschien unser Semestererwartungsvoll fast vollständig am Anfang des Semesters (SS05) zu dieser Veranstaltung.

Um es kurz zu machen: Wir wurden bitter enttäuscht!!!

Die Differentialdiagnose wird jetzt von anderen Dozenten gehalten und zwar immer von anderen. Alle machen eine ganz normale Innere Vorlesung. Also zum Beispiel geht es bei Differentialdiagnose Thoraxschmerz nicht darum, was könnte es sein, welche Untersuchungen muss ich durchführen, um die Erkrankungen zu unterscheiden... sondern es könnte ein Herzinfarkt sein und dann geht es weiter mit "Der Herzinfarkt hat in Detschland eine inzidenz von.. und eine Prävalenz von...".

Ich finde das sehr schade und bedauernswert und kann nur hoffen, dass sich das bald wieder ändert.
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Mikrobiologie / Virologie / Immunologie / Hygiene
Mikrobiologie/Virologie/Immunologie/Hygiene Tips:

Mikrobiologie Vorlesung sehr empfehlenswert...
für Virologie ein Buch zur Hand nehmen...
Praktikum: da muss man durch... 

Vorlesung:

Auf jeden Fall empfehlenswert ist die Mikrobiologie- und die Immunologie-Vorlesung von Prof. Bhakdi. Es gibt zwar ein Skript, aber der Besuch der Vorlesung lohnt sich trotzdem, denn Prof. Bhakdi vermittelt einem wirklich, worauf es ankommt. Auch morgens um acht Uhr war der Saal ziemlich voll. Prof. Bhakdi schreibt Vieles an die Tafel, aber man sollte auch zuhören und mitschreiben, was er dazwischen noch sagt. Wenn man seine Mitschriften genau studiert und noch schwarze Reihe kreuzt (vielleicht auch mal die letzten Examensfragen), muss einem vor der Klausur nicht bange sein. Bei uns hat er eine äußerst faire Klausur gestellt. Etwas schwieriger gestaltet es sich mit der Virologie-Vorlesung, die laut Stundenplan eigentlich schon im 5. Semester ansteht. Da wird sie aber von den wenigsten gehört. Ob man sie dann im 6. Semester hört, ist Geschmackssache. Die Vorlesung ist nicht schlecht und beschäftigt sich auch mit aktuellen Themen (z.B. SARS), aber man kommt auch ohne aus. Dann empfiehlt es sich, im kleinen Kaiser (Thieme Verlag) das Kapitel Virologie zu lesen, alternativ ist ein Skript von Reddehase mit Steckbriefen zu den Viren im Umlauf. Dann gibt es noch die Vorlesung Hygiene. Die Vorlesung ist manchmal ganz nett, aber oft auch etwas langatmig, und man kann sich die Präsentationen auch vor der Klausur auf der Seite des Instituts für Hygiene (mit Passwort) ansehen.

Kurs:

Der Kurs liegt in der ersten Semesterhälfte, das ist zwar einerseits günstig, weil er nicht in der Klausurenphase liegt, andererseits hat man besonders am Anfang noch keine Ahnung von den ganzen Bakterien, weil die Vorlesung noch nicht so weit ist. Da wird einem dann Einiges bestenfalls später klar. Es wird viel praktisch gearbeitet, z.B. Ausstriche gemacht, ein Antibiogramm angefertigt u.ä. Wenn man die MTAs nett fragt, bekommt man auch freundlich Hilfe. Die Virologen machen eine Virustiter-Bestimmung und eine PCR; das kann dann schon ziemlich ermüdend sein, wenn man sich zum zwanzigsten Mal anhören muss, wie eine PCR funktioniert. Der Hygiene-Teil war meistens ziemlich langweilig, v.a., wenn man in der Vorlesung war, es hängt aber davon ab, wer den Kurs hält. Ganz interessant ist die letzte Stunde, die von der Transfusionszentrale bestritten wird (Blutgruppenbestimmung u.ä). Insgesamt bringt der Kurs inhaltlich für die Klausur recht wenig. Alle organisatorischen Informationen gibts im Foyer vom Hochhaus oder auf der Institutsseite der Mikrobiologie.

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Pharmakologie / Toxikologie

Update 2009

Vorlesung: Die Vorlesung steht und fällt mit den Dozenten. Allerdings sind die hier präsentierten Inhalte relativ wichtig, da Ihr bis zum 6. klinischen Semester nicht mehr mit Pharmakologie in dieser Form konfrontiert werdet. Wenn Ihr Euch gelegentlich wundern solltet, wer denn die unbekannten Gesichter in den hinteren Reihen sind: Das sind die Studenten aus dem 6. klinischen Semester.
Neben den offensichtlichen Schwergewichten im Stoff (Sympatikus, Parasympatikus, Betablocker, ACE Hemmer, Diuretika, Antibiotika) solltet Ihr auch bei den kleineren Themen aufpassen. Besonders zu empfehlen sind die letzten Vorlesungen im Semester, bei denen es sich um die Toxikologie dreht. In der Prüfung werdet Ihr häufig ein toxikologisches Thema zur Auswahl haben oder in der zweiten Fragerunde unverhofft damit konfrontiert werden. Das kann auch von Vorteil sein, denn dieses Stoffgebiet ist bei Weitem nicht so umfangreich wie 5HT Rezeptorblocker oder Diabetestherapie.

Praktikum: Der Kurs ist, wie sollte es anders sein, Pflicht. Auch die Tatsache, daß Qualität und Lernerfolg vom Dozenten abhängen, kommt sicherlich nicht als Überraschung. Daß eine entsprechende Vorbereitung oder der Besuch der Vorlesung den Lerneffekt deutlich erhöhen, ist auch ein alter Hut.
Sei also noch zu erwähnen, daß die Veranstaltung als Seminar stattfindet und hier relevante Inhalte aus der Vorlesung vertieft werden. Die Folien von Vorlesung und Praktikum findet Ihr samt und sonders in ILIAS. Trotzdem lohnt sich die Anschaffung eines Lehrbuches, denn der gesamte Stoff der Pharmakologie ist ein ordentlicher Brocken, und die Folien zeigen ausreichend oft unkommentierte Schaubilder, derer Herr zu werden sich mitunter schwierig gestalten kann.

Klausur: Die Prüfung findet mündlich in Zweiergruppen statt. Die Zuteilungen findet Ihr an derselben Stelle, wo auch die Einteilung für den Kurs aushängt. Ihr könnt die Prüfung auch "schieben", soll heißen, Ihr legt sie erst kurz vor Beginn des nächsten Semesters ab. Besonders wenn Ihr Euch den Doppelstreß MiBi/Pharma sparen wollt, solltet Ihr diese Möglichkeit nutzen. Allerdings gilt dieser Termin nicht als Wiederholversuch - fallt Ihr zu Semesterende durch, müßt Ihr bis Ende des nächsten Semesters auf den nächsten Versuch warten.
Ob Ihr aus Skript, Folien, Buch oder einfach nur aus der Arzneistoffliste lernt, Ihr solltet darauf achten, zu jedem Thema wenigstens irgendetwas sagen zu können. Oft genug bekommt Ihr mehrere Themen zur Auswahl und könnt so schonmal die Grundlage für das Bestehen der Prüfung sichern. Besonders die Toxikologen werden Euch, überraschenderweise, oft ein Thema aus ihrem Spezialgebiet anbieten. Lest Euch die Prüfungsberichte im Forum durch, aber seid darauf gefaßt, daß die Prüfer mitunter auch mal "neue" Fragen stellen!
Laßt Euch nicht ins Bockshorn jagen - keiner der Prüfer will Euch etwas Böses. Daher ist die Allgemeine Pharma-Prüfung auch in aller Regel gut zu bestehen.

Alter Beitrag:

Pharmakologie/Toxikologie Tips:

Vorlesung hängt vom Vortragenden ab...
das Praktikum ist ein Seminar...

Vorlesung:

Ob sich die Vorlesung lohnt, hängt absolut davon ab, wer sie hält. Inzwischen stehen alle Folien im Internet auf der Seite des Instituts für Pharmakologie, das war bei uns noch nicht so. Trotzdem würde ich den Teil der Vorlesung, der von Prof. Förstermann, Dr. Mang und Dr. Dietrich gehalten wird, sehr empfehlen. Es gibt ein Fachschaftsskript, das auf jeden Fall zu empfehlen ist. Prof. Förstermann ist Mitherausgeber eines großen Pharma-Buches (Urban & Fischer Verlag), in dem sich trotz Dicke interessant und gut nachlesen lässt, was einem vielleicht noch fehlt.

Kurs:

Der Kurs findet in Seminarform statt, und wie immer hängt der Nutzen davon ab, wer ihn hält. Das wechselt aber innerhalb eines Themas von Kurs zu Kurs. Einige Präsentationen gibt es wieder auf der Pharma-Internetseite zum Nachlesen. Außerdem erhaltet ihr eine kurze Zusammenfassung der Kursthemen und eine Arzneistoffliste. Die Prüfung ist mündlich, man sollte sich schon einen guten Überblick verschafft haben, d.h. die Pharmakologie stellt sicherlich einen absoluten Lernschwerpunkt dar. Wie immer bei mündlichen Prüfungen ist es auch von Vorteil sich Informationen über den Prüfer zu verschaffen. Aber das Wichtigste ist auf jeden Fall, dass man sich einen guten Überblick verschafft hat. Dafür sollte man genügend Zeit einplanen.
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Q3 - Gesundheitsökonomie

Q3 - Gesundheitsökonomie Tips:

freiwillige Vorlesung mit Schein

Die Veranstaltung besteht aus fünf Vorlesungen mit jeweils zwei Vorträgen und einem Seminar. Es geht um das Gesundheitssystem , Medizin-BWL, Medizin-VWL. Das ist je nach Vortrag sehr interessant bis sehr langweilig. Am Ende gibt es eine MC-Klausur, für die man sich die Präsentationen auf der Internetseite des Instituts für Arbeitsmedizin gut angeschaut haben sollte. Organisatorische Informationen gibt es im Foyer der Hochhauses und auf der Institutsseite der Arbeitsmedizin.

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Sozialmedizin
Sozialmedizin Tip:

Seminar...
MC-Klausur...

Kurs:

Der Kurs findet in Seminarform statt. Eure Gruppenzuteilung findet ihr im Foyer im Hochhaus. Am Ende steht eine MC-Klausur an, einige Unterlagen zum Kurs finden sich im Internet auf der Seite des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, die sollte man sich angeschaut haben.

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Spezielle Pathologie

Update 2009

Vorlesung: Ob Ihr Euch die Vorlesung zur Speziellen Pathologie zu Gemüte führt, ist Euch freigestellt. Sicherlich nicht so mitreißend und einprägsam wie die von Prof. Kirkpatrick gehaltene Allgemeine Patho, ist die Spez. Patho im Grunde genommen dasselbe Pferd von hinten aufgezäumt. Während Ihr Euch also im vergangenen Semester von Gewebe zu Gewebe gehangelt habt, tingelt Ihr diesmal von Krankheit zu Krankheit. Zum Glück trefft Ihr dabei jede Menge alter Bekannter wie beispielsweise das Granulationsgewebe wieder. Insbesondere was das Lernen für die Klausur angeht, ändert sich zwischen Allgemeiner und Spezieller Pathologie nahezu garnichts, das heißt, wenn Ihr mit Eurer Strategie gut durch das letzte Semester gekommen seid, spricht nichts dagegen, genauso das jetztige zu durchschiffen.

Kurs: Ähnlich wie in der Vorlesung ändert sich auch beim Wechsel vom letzten Pathologie-Kurs zu diesem relativ wenig. Im Präparatekasten befinden sich nun ein paar Namen mehr, aber die Aufgabenstellung bleibt diesselbe. Wenn Ihr also der makroskopischen Merksprüche mächtig seid, sollte die Präparateprüfung für Euch keine größere Hürde darstellen.

Klausur: Wie sich schon an Vorlesung und Kurs kaum etwas geändert hat, so bleibt sich auch die Klausur treu. Die Ja/Nein-Fragen liefern ein Comeback mit den schon bekannten teilweise recht befremdlichen Formulierungen. Bestehensgrenze und Modalitäten sind ebenfalls identisch. Euren Patho-Schein könnt Ihr mit etwas Glück im folgenden Semester abholen, gelegentlich dauert es auch mal etwas länger.

Bei wem die Punkte knapp nicht reichen, der hat die Chance, in Pathologie III im 3. klinischen Semester einigen Boden gut zu machen. In dieser ansonsten freiwilligen Vorlesung werden unter anderem einige Inhalte behandelt, die es aus Zeitgründen nicht in die Allgemeine oder Spezielle Pathologie geschafft haben. Bei Fragen zu diesem modus operandi wendet Ihr Euch am Besten vertrauensvoll an den Unterrichtsbeauftragten der Pathologie.

Alter Beitrag:

Spezielle Pathologie Tips:

Vorlesung bisher chaotisch...
schwere Klausur...

Vorlesung:

Die unterschiedlichen Themen wurden bei uns jeweils von verschiedenen Dozenten gehalten. Leider war die Vorlesung jedoch überwiegend schlecht bis sehr schlecht. Sicherlich liegt das Problem auch darin, dass einem im 6. Semester noch viele Grundlagen aus anderen Fächern fehlen. Der Kurs würde sinnvollerweise später durchgeführt werden.

Kurs:

Auch der Kurs war bei uns sehr mittelmäßig, v.a. die Präparatekästen waren unmöglich, meist fehlte die Hälfte der Präparate. Aber das Institut war dabei, neue Präparate zu schneiden. Davon dürftet ihr wohl profitieren. Die mündliche Prüfung läuft wie in allgemeiner Pathologie, man muss 5 von 6 Präparaten erkennen, allerdings bringt hier makroskopisches Lernen so gut wie gar nichts. Die Prüfungspräparate sehen z.T. ganz anders aus. Das eigentliche Problem war die schriftliche Prüfung. Die Fragen sind zum großen Teil unmöglich, sie hatten wenig mit Kurs und Vorlesung zu tun, setzten Wissen aus Fächern voraus, die man noch gar nicht hatte und gingen in absolute Details, die aber z.T. gar nichts mit Patho direkt zu tun haben. Man sollte das Kursskript sehr genau kennen, versuchen den Stoff aus der Vorlesung zu wiederholen, wie auch immer, denn die Vorlesungsdozenten haben zumindest bei uns die Fragen gestellt, und Altfragen angucken. Vielleicht kann ich zu Eurer Beruhigung sagen, dass Prof. Biesterfeld jetzt der Lehrbeauftragte ist und versucht, einiges zu ändern, d.h. hoffentlich zu verbessern für Euch.

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Vorlesung ohne Leistungsnachweis
Fach
Geschichte der Medizin
Geschichte der Medizin Tips:

freiwillige Vorlesung...
mit Schein...

Diese von Prof. Paul geleitete Veranstaltung wird bei regelmäßiger Teilnahme (ein Fehltag, letztes Mal ist freiwillig) mit einem Schein belohnt. Wer sich dafür interessiert und mal eine echte Abwechslung haben will, für den ist es eine kurzweilige, angenehme Veranstaltung. Thematische Schwerpunkte sind die Medizin im Nationalsozialismus, Wege der klinischen Forschung, Genetik und Gesellschaft, die Zukunft der Medizin u.ä. Alle Teilnehmer müssen in Kleingruppen ein Kurzreferat halten, das aber während der Kurszeit vorbereitet wird. Das dient wohl auch dem Üben von Literatursuche und Bibliotheksbenutzung.

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Radiologie

Vorlesung: Die Radiologie Vorlesung im 2. klinischen Semester ist die direkte Vorbereitung auf das Q11 Praktikum in der vorlesungsfreien Zeit des Folgesemesters. Daher sei Euch dazu geraten, zumindest die klinischen Vorlesungen zu besuchen. Zwar sind die physikalischen Grundlagen auch Teil der Q11 Klausur, allerdings sind die entsprechenden Termine meist nur für technisch etwas stärker Interessierte attraktiv. Soll heißen, Ihr könnt die Teilchenphysik und die Definition von stofflicher Dichte auch in einem Lehrbuch auf knapp 10 Seiten nachlesen und damit ohne Weiteres die Klausurfragen beantworten.
Besonders die Vorlesungen zur Nuklearmedizin und Radioonkologie seien hier noch erwähnt, da Ihr zu diesen Themen im späteren Studium eigentlich keine Veranstaltungen mehr angeboten bekommt.

Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, die Vorlesung erst im 3. klinischen Semester zu besuchen, allerdings überschneidet sie sich dann mit anderen Veranstaltungen. Die Stoffmenge ist aber nicht derart überwältigend, als daß sie sich nach einmaligem Hören nicht wieder ins Gedächtnis rufen ließe. Letztendlich liegt die Entscheidung bei Euch, ob Ihr die wenigen Termine lieber ins Pharma/MiBi-Lernen investiert, oder stattdessen der Radiologie widmet.

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